Kann die Agro-Gentechnik einen Beitrag leisten zur Lösung
der Welternährungsprobleme?
Welche Rolle spielt die Biopiraterie durch Patentierung?
Welche Vorteile und welche Risiken sind mit Forschung, Anbau, Verarbeitung und Verzehr von Agro-Gentechnik und ihrem Erzeugnissen verbunden? Wie steht es mit der Kennzeichnungspflicht?
Wie können Transparenz, Wahlfreiheit und Demokratie weltweit sowie vor Ort gesichert werden? In welchen internationalen Abkommen und völkerrechtlichen Verträgen werden hierfür die Weichen gestellt? Welche Handlungsalternativen gibt es für KonsumentInnen und in der Entwicklungspolitik?
Diese Fragen bespricht Herr Stegemann, Diplom-Volkswirt und freiberuflicher Consultant, in seinem Vortrag mit anschließender Diskussion.
30. Juni, Raum 111 Geb. 20.13 (WiWi-Bau 2), Uni Karlsruhe