Referenten Vortragsreihe Globalisierung Sommer 2007

 Herr Armin Pongs,

 

ist geboren am 18.1.1968 in Rheydt, jetzt Mönchengladbach/ Niederrhein ist studierter Psychologe und Soziologe und lebt und arbeitet als Verleger, Schriftsteller, Sachbuchautor, Journalist, Referent und Fotograf in München.

1997 Gründung des Dilemma Verlages

(siehe auch: www.dilemma-verlag.de), Schwerpunkt gesellschaftspolitische Publikationen

1999 bis 2000

Publikation der soziologischen Bestseller „In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich? – Individuum und Gesellschaft in Zeiten der Globalisierung“ (zwei Bände), die in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Konzept einer Ausstellung zum Thema.

2000 bis heute

Referententätigkeit an Universitäten, Fachhochschulen, Akademien, Instituten, Unternehmen und vielen Bildungseinrichtungen im In- und Ausland. Vortragsthemen: Gesellschaftstheorie, Globalisierung, Migration, Europäische Union, Demografie, Bildungsmisere, Zukunft von Sozialstaat und Arbeitsmarkt

2001 Gründung der Referenten- und Fotoagentur podium24

(siehe auch: www.podium24.de) 

2003 Start des internationalen und interdisziplinären Projektes „In welcher Welt wollen wir leben? – Nationalstaat und Demokratie in Zeiten der Globalisierung“. Veröffentlichung des gleichnamigen Buches und Konzeption einer Ausstellung. 

2004 bis 2005

Privatdozent an der Germanistischen Fakultät der Universität Cluj-Naboca in Rumänien

2005 und 2006 Veröffentlichung der beiden Bände mit Reiseerzählungen: „Die Welt in meinen Augen“ und „Der Drachen ohne Schnur“. Lesereisen.

2006 Kurator einer Ausstellung zum EU-Beitritt Rumäniens

Veröffentlichungen:

Von A bis Fischer-Z. Biographie Dilemma Verlag, München 1997

In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich? Band 1 Dilemma Verlag, München 1999

In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich? Band 2 Dilemma Verlag, München 2000

In welcher Welt wollen wir leben? Band 1 Dilemma Verlag, München 2003

In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich? Band 1 (2. Auflage) Dilemma Verlag, München 2004

Die Welt in meinen Augen. Reiseerzählungen Dilemma Verlag, München 2005

Der Drachen ohne Schnur. Reiseerzählungen Dilemma Verlag, München 2006

In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich? Band 1 (3. Auflage) Dilemma Verlag, München 2007

 

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eike_messow_feb2004_s-w_kleinHerr Dr. phil. Eike Messow,  Dipl.-Geogr.


geboren 1972 in Rüdersdorf bei Berlin, aufgewachsen in Weinheim an der Bergstraße, Diplom-Studium der Geographie an der Universität Heidelberg mit den Nebenfächern Jura und Anglistik. Studienschwerpunkte: Wirtschafts- und Sozialgeographie, Bildungsgeographie, Nachhaltige Entwicklung, Globalisierung. Dissertation über das Schulsystem von New York City.

Von 1996 – 2002 Stipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung.

2002/2003 Mitgründung und Gründungsgeschäftsführer der Global Contract Foundation / Stiftung Weltvertrag in Hamburg, Mitwirkung an der Global Marshall Plan Initiative.

2003/2004 Assistent der Fellowship-Professur von Prof. Dr. Dr. Ervin Laszlo in Stuttgart.

Seit Frühjahr 2004 Mitarbeiter der Breuninger-Stiftung und Projektleiter für nationale und internationale Projekte mit den Schwerpunkten Bildung und Kooperation.

Kontinuierliche Weiterbildung in Techniken und Methoden der Moderation, Präsentation, Gruppenarbeit, Prozessbegleitung, kooperativen Führung und des systemischen Denkens.

Freizeitbeschäftigungen: Musik, Sport, Natur und Kultur.

 

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nancywimmer Frau Nancy Wimmer,

 

ist Managing Director der Forschungs- und Beratungsfirma microSOLAR mit den Schwerpunkten Mikrofinanzwesen, erneuerbare Energien und ländliche Elektrifizierung.

Seit ihrem Besuch 1990 bei Muhammed Yunus und der Grameen Bank in Bangladesch engagiert sich Frau Wimmer für die Verbreitung des Kleinkreditwesens weltweit und arbeitet mit Microfinance Institutionen in Nepal, Indien, Peru, El Salvador, Honduras, Ägypten und Bangladesch. 1997 war sie eine der Organisatoren des Microcredit Summit – eine andauernde Kampagne zur Versorgung von 100 Millionen armer Familien mit Kleinkredit.

Frau Wimmer studierte Politikwissenschaften und Jura in den USA und schloss ein Magister-Studium der Philosophie in Deutschland ab. Sie war als Systemanalytikerin für die deutsche Industrie tätig und als Lehrbeauftragte der Universität der Bundeswehr. Als Mitglied der "Enquête-Kommission" für Erneuerbare Energien in Entwicklungsländern war sie als Beraterin des deutschen Bundestags tätig. Außerdem gründete sie die Task Force on Rural Electrification and Microfinance des Weltrats für Erneuerbare Energie (WCRE).

 

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WernerHerr Prof. Götz W.Werner,

 

ist 1944 in Heidelberg geboren. Nach Grundschule, Gymnasium und Handelsschule absolvierte er eine dreijährige Drogistenlehre (1961 - 1964). Es folgte eine Weiterbildung in verschiedenen Handelsunternehmen in Wuppertal, Saarbrücken und Hannover.
1968 tritt er in das elterliche Drogerieunternehmen ein. 1969 - 1972 arbeitet er bei der Drogerie Roth in Karlsruhe bis er 1972 das Drogeriemarkt-Konzept – Selbstbedienung und kompetente Beratung ohne die „Preisbindung der 2. Hand“ – für den Investor entwickelte.

Jedoch fand das Drogeriemarkt-Konzept keine Unterstützung. Seit 1973 ist Herr Werner selbstständig. Angefangen hat er mit der Eröffnung des ersten dm-drogerie marktes in Karlsruhe.

Zurzeit arbeiten bei dm-drogerie markt in acht Ländern Europas mehr als 23.000 Menschen in ca. 1.650 Filialen zusammen. Sie erzielten im Geschäftsjahr 2004/2005 (30.09.05) einen Umsatz von 3,327 Milliarden Euro.
Vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. hat Prof. Werner den ManagerAward 2005/2006 verliehen bekommen.

 

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yunusDieses Mal wird die Vortragsreihe von dem Friedensnobelpreisträger 2006 Muhammad Yunus am Mittwoch, 6. Juni um 12.30 Uhr im AudiMax(Geb. 30.95, Straße am Forum 1) eröffnet. Yunus ist Wegbereiter für Mikrokredite und gründete vor 30 Jahren die Grameen Bank.

 

 

 

 

 

 

suplicyAus Brasilien wird der Ministerpräsident des Bundesstaates São Paolo, Eduardo Matarazzo Suplicy, seine Sicht zu dem Thema Grundeinkommen beitragen.Seit über 16 Jahren im Amt, hat er sich besonders dafür in seinem Land erfolgreich eingesetzt.

 

 

 

 

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